Keinen Bock, dich in KI reinzufuchsen?
Musst du auch nicht.
Du hast ein kleines Unternehmen aufgebaut, solo oder mit Team, und bist in deinem Fach herausragend. Nur die KI-Baustelle schiebst du vor dir her.
Ich stell dir mein erprobtes KI-Assistenz-Team hin, abgestimmt auf dich und dein Business: Es kennt dich, schreibt in deiner Stimme und übernimmt die Fleißarbeit. Fix und fertig in 2 Wochen bei dir installiert. Und spart dir ab der ersten Woche mindestens einen Tag Arbeit. Jede Woche.









Mehr KI sollte dir Zeit schenken. Warum frisst sie dir gerade welche weg?
Du nutzt KI. Nur läuft es nicht so easy, wie alle sagen. Die vielen Stunden, die das kostet, fehlen dir in deiner eigentlichen Arbeit, bei deinen KundInnen. Und wenn du ein Team hast, verliert jede Person diese Stunden noch einmal.
85 %
haben keine KI-Strategie. Sie probieren. Und zahlen mit Zeit.
62 %
bilden sich zu KI nicht weiter. Wer hätte auch die Zeit dafür.
51 %
der Solo-Selbstständigen nutzen KI, vor einem Jahr 30 %. Wer wartet, schwimmt hinterher.
Quellen: Lexware, August 2026, 2.924 Kleinstunternehmen · ifo Institut / Jimdo, Juni 2026
Du willst zu den 15 % mit KI-Strategie gehören? Dann lies weiter.
- Du erklärst deiner KI immer wieder das Gleiche. Sie merkt sich nichts. Und du bist nur noch genervt.Gedächtnis
- Du liest 25-mal über jeden KI-Text. Klingt trotzdem nicht nach dir. Also nochmal. Und nochmal.Marketing
- Kachel, Präsentation, Folien fressen Stunden. Und sehen trotzdem aus, als hättest du sie mit dem Fuß gemalt.Design
- Gespräch vorbereiten, nachbereiten, Notizen, To-dos, Nachfass‑Mail. Kostet dich jede Woche Stunden.Meetings
- Du würdest gern mitkriegen, was in deiner Branche gerade abgeht. Fällt hinter Marketing und Sales immer wieder hinten runter.Recherche
- Ablage, Rechnungen, Ordner: der Kleinkram, den du machen musst. Und der einfach nur nervt.Ordnung
- Zahlen, Buchhaltung, wo dein Business steht: kein klarer Überblick. Und keinen Bock drauf.Cockpit
- Angebote schreiben, nachfassen, Kontakte pflegen: Alles, was Geld bringt, rutscht nach hinten.Sales
Klick auf eine Assistenz, dann springst du zu ihr.
Kommt dir das bekannt vor?
Es liegt nicht an zu wenigen KI-Tools oder Kursen. Deiner KI fehlen dein Gedächtnis und deine Arbeitsstruktur. Keine Lust, ihr das alles beizubringen? Musst du auch nicht.
Dieselbe Woche. Mit einem Team, das dich kennt.
Weniger Fleißarbeit, mehr Zeit, mehr Geld. Und das Gefühl, mit KI endlich alles im Griff zu haben: souverän, handlungsfähig, vorne mit dabei.
Acht Assistenzen, die dein Business kennen. Die ChefIn bist du. Solo arbeiten sie dir allein zu. Mit Team arbeiten alle auf demselben Wissen, statt dass jede Person anders promptet.
Klick auf eine Assistenz.
Du führst dein Business wieder. Nicht deine Ablage.
Ohne Ines · Mit Ines
Gleiche KI. Anderes Gedächtnis.
Sechs Aufgaben aus deiner Woche. Links wie bisher, rechts mit deinem Team.
Die Rechnung
Einmal investieren. Oder jedes Jahr 45.000 bis 66.000 € liegen lassen.
Ohne Ines
15,5 Stunden Fleißarbeit pro Woche.
Posts, Angebote, Präsentationen, Nachbereitung, Ablage. Hast du das System nicht, kostet es dich 45.000 bis 66.000 € im Jahr. Oder du schöpfst den Betrag nicht aus.
Mit Ines
Mindestens ein Arbeitstag pro Woche zurück.
Acht Assistenzen installiert, drei Anwendungsfälle aus deinem Alltag fertig gebaut, deine KI-Roadmap, sechs Wochen gemeinsam eingespielt. Danach arbeitet dein Team für dich.
„Ich zahle Ines für einen Tag, statt zwei Tage allein zu verdaddeln.“ Katrin Toeller, öffentlich auf LinkedIn
Zum Vergleich: Eine menschliche Assistenz der Geschäftsführung kostet rund 51.000 € brutto. Jedes Jahr.
So rechne ich das
Selbstständige stecken 10 bis 20 Prozent ihrer 42-Stunden-Woche in Arbeit, die niemand bezahlt: Akquise, Buchhaltung, Bürokratie (Freelancer-Kompass 2026, 5.412 Befragte). Das sind vier bis acht Stunden. Dazu kommt, was hier steht: Posts, Angebote, Präsentationen, Nachbereitung. Konservativ gerechnet, mit Dauern aus echten Kundinnen-Projekten. Deine eigenen Zahlen trägst du im Gespräch ein.
| Aufgabe | Ohne InesStd. pro Woche | Mit InesStd. pro Woche | ZurückStd. pro Woche |
|---|---|---|---|
| Posts, Kacheln, Kommentare | 4 | 1,5 | 2,5 |
| Newsletter | 1,5 | 0,75 | 0,75 |
| Individuelle Angebote | 1,5 | 0,75 | 0,75 |
| Kundenpräsentationen | 2 | 0,5 | 1,5 |
| Gespräche vor- und nachbereiten | 3 | 1 | 2 |
| Ablage, Rechnungen, Admin | 2 | 1 | 1 |
| Recherche zu KundInnen und Markt | 1,5 | 0,5 | 1 |
| Summe | 15,5 | 6 | 9,5 |
Alle Zahlen: Stunden pro Woche
9,5 Stunden pro Woche zurück. Mehr als ein Arbeitstag. Mal 46 Wochen, mal 103 € Stundensatz: rund 45.000 € im Jahr. Bei 150 € (RAUEN 2024, bis fünf Jahre Erfahrung): rund 66.000 €.
Dauern aus Kundinnen-Projekten: Posts, Kacheln, Kommentare mit einer Kachel pro Woche (3 Std., mit Team 2 Min.) plus Posts à 30 bis 60 Min., die du weiter selbst liest und freigibst · Kundenpräsentation: ein Arbeitstag gespart (Katrin Toeller, öffentlich), gerechnet mit einer Präsentation alle fünf Wochen · Nachbereitung 1 Std. je Gespräch · Newsletter: Orbit Media 2026, 3 Std. 20 Min. je Artikel, alle zwei Wochen · Angebote, Recherche, Admin: konservative Annahme · Zeitverwendung: Freelancer-Kompass 2026, freelancermap (5.412 Befragte, 42 Std. pro Woche, 10 bis 20 % davon nicht abrechenbar) · Stundensätze als Honorar ohne Umsatzsteuer: Freelancer-Kompass 2026 (5.412 Befragte), Ø 103 € · RAUEN Coaching-Marktanalyse 2024: Ø 176 €, bis 5 Jahre Erfahrung 150 € · Assistenz-Gehalt: Gehalt.de, Median 50.842 € brutto im Jahr, ohne Arbeitgeberanteile
Diese Stunden gehen zurück an deine KundInnen. Oder in dein Leben.
So arbeiten wir zusammen
Dein Team wird eingearbeitet. Wie eine neue Mitarbeiterin.
Einarbeiten statt prompten: deine Regeln, deine Stimme, Zugänge zu deinen Tools. Dein Part: rund 5,5 Stunden in den ersten 2 Wochen, danach etwa eine Stunde pro Woche.
-
Deep-Dive
wie das Einarbeitungsgespräch
Ich lerne dein Business, deine Abläufe, deine Stimme, deine Regeln. Das Gedächtnis, das deiner KI bisher fehlt.
-
Ich baue dein Team
wie die Arbeitsanweisungen
Deine Regeln, Vorlagen und Stimme, fest hinterlegt. Fertig, bevor du es zum ersten Mal öffnest.
-
Installation bei dir
wie der erste Arbeitstag
Dein Team zieht auf deinen Rechner, du gibst die Zugänge frei. Noch im Termin entsteht dein erstes echtes Ergebnis. In 2 Wochen steht es.
-
Einarbeiten, bis es sitzt
wie die Probezeit
Erste echte Aufgaben, dein Feedback, ich bleibe dran. In 6 Wochen läuft es eingespielt. Du führst.
Klingt spannend? Dann reden wir.
30 Minuten, kostenlos: Schau, ob dir das System so viel Zeit und Geld zurückbringt, dass es sich lohnt.
Schauen, ob es sich für mich lohntDein KI-Klarheitsgespräch, Termin frei wählbar.
Zwei Kundinnen, öffentlich auf LinkedIn
„Sie ist Jahre voraus und nimmt dich mit.“
Mit dem Klick lädst du das Video von YouTube. Dabei gehen Daten an Google, auch in die USA. Mehr dazu
„Vor ein paar Wochen war KI für mich vor allem eins: zu technisch. Ich hatte ewig mit ChatGPT gearbeitet und bei den Textvorschlägen immer gedacht: Das bin nicht ich.“
„Die KI entwirft mir Texte, E-Mails und Angebote, und zwar so, dass sie nach mir klingen und nicht von der Stange. Sie bringt Struktur in meinen Vertrieb und hält mir meine Zahlen im Blick, statt dass ich mich durch Excel quäle.“
„Sie stülpt dir nichts über, sondern baut mit dir ein System, das dich kennt. Schritt für Schritt, ohne Fachchinesisch, in deinem Tempo.“
Mit dem Klick lädst du das Video von YouTube. Dabei gehen Daten an Google, auch in die USA. Mehr dazu
„Ich hasse Ablage. Ich hasse es, mich mit Technik zu beschäftigen. Ich motze eh den halben Tag mit der KI. Dann kam Ines.“
„Das Ergebnis nach dem ersten echten Einsatz, einer Kundenpräsentation: ein ganzer Arbeitstag gespart. Und nicht einmalig, der Tag kommt bei jeder Präsentation und jedem neuen Kundenprojekt wieder.“
„Ich hatte vorher echte Angst vor allem, was nach Code aussieht. Die ist weg. Ich arbeite täglich mit den verschiedenen KI-Assistentinnen.“
Für wen
Andere erklären dir KI. Ich hab sie für dich schon umgesetzt.
Ehrlich sortiert, damit du in 10 Sekunden weißt, ob du bei mir richtig bist oder eben nicht.
Richtig bei mir, wenn du …
- ein kleines Unternehmen hast: allein, zu zweit oder mit Team bis etwa zehn Menschen. Und trotzdem noch jede Rechnung selbst schreibst.
- mit Wissen und Beratung dein Geld verdienst: Beratung, Marketing, Kommunikation, Coaching, Training, Organisationsentwicklung.
- schon mal mit ChatGPT, Claude oder Gemini gearbeitet hast. Unstrukturiert reicht.
- deinem KI-Team Aufgaben geben willst wie einer neuen Mitarbeiterin: delegieren, prüfen, freigeben. Welches Tool das beste ist, ist mein Job.
- ein laufendes Business mit wiederkehrenden Abläufen hast.
Bekommst du bei mir nicht
- Einen Kurs, in dem du KI von Grund auf lernst.
- Eine Technikerin. Ich bin Strategin: Ich weiß, wie du deine Arbeit strukturierst, damit KI gut liefert.
- Eine Umsetzerin für alles. Die ersten Anwendungsfälle baue ich mit dir, danach baust du mit deinem System selbst.
- Eine Sonderanfertigung. Du bekommst mein etabliertes System, auf dich angepasst. Und es gehört dir.
Über mich
KI-ExpertInnen gibt es wie Sand am Meer.
Ich bin auch eine. Der Unterschied: Mein Business ist mein Lab. Jeden KI-Trend probiere ich erst an mir aus. Zu dir kommt nur, was bei mir seit Monaten läuft.
- KI ersetzt nicht, was dich ausmacht. Sie übernimmt das Repetitive. Du entscheidest.
- Du führst. KI unterstützt.
- Ich will nicht, dass du KI lernst. Ich will, dass KI für dich arbeitet.
Für InhaberInnen kleiner Unternehmen wie dich, solo oder mit Team, löse ich das Problem, dass KI mehr Zeit frisst, als sie bringt: ein KI-Team, das dein Business kennt, in zwei Wochen installiert. Ein Ding weniger im Kopf.
Nach Jahren Produktentwicklung im Konzern habe ich meinen sicheren Job gekündigt. Für eine Überzeugung: KI wird nicht besser, wenn du das nächste Tool suchst. Sie wird besser, wenn sie dich kennt.
Ich höre zu wie eine Coachin, denke wie eine Strategin und baue wie eine Architektin. Im Herzen bin ich Kölnerin: Ich denke laut, lache viel und bin schwer zu bremsen, wenn ich von einer Sache überzeugt bin. Von dieser bin ich es.
Was ich sehr an ihr mag: ihre rheinische Frohnatur. Der Austausch mit ihr ist nicht nur fachlich fundiert, sondern macht einfach Spaß.
Katharina Schulz, Gründungsmentorin · via LinkedInNoch mehr Stimmen
Was andere über die Zusammenarbeit sagen
★★★★★
Ines nimmt sich immer die Zeit, sich tief in meine Situation hineinzudenken. Wenn ich gedanklich mal irgendwo feststecke, geht sie empathisch damit um und schafft es gleichzeitig, mir neue Perspektiven und Denkanstöße mitzugeben.
★★★★★
Ines verkauft nicht KI um der KI willen, sondern sucht konsequent nach dem größten Hebel. Ihr pragmatisches, ehrliches Vorgehen hat mich so überzeugt, dass ich nun weiterhin mit ihr an meiner KI-Strategie arbeite.
★★★★★
Ines kann zuhören, intelligent fragen und strategisch positionieren. Sie verliert sich nicht in Kleinigkeiten, sondern sieht die großen Zusammenhänge. KI, digitales Arbeiten und strategische Positionierung sind exakt ihre Kernkompetenzen.
★★★★★
Ines vermittelt KI-Ansätze klar, verständlich und direkt anwendbar. Es wurde viel diskutiert, man hat gemerkt, dass das Thema einen Nerv getroffen hat – die Teilnehmerinnen konnten ihre Impulse direkt fürs eigene Business mitnehmen.
★★★★★
Sie hat Quick Wins gezeigt, die ich sofort umsetzen konnte, und langfristige Optimierungen aufgezeigt. So entstand ein Fahrplan, der sich nicht nach „noch mehr To-dos“ anfühlt, sondern nach Klarheit und Leichtigkeit.
★★★★★
Was Ines besonders macht, ist ihre Kombination aus einem scharfen, analytischen Verstand und einer unglaublich einfühlsamen Art. Sie ist zielstrebig, verliert dabei aber nie den Menschen aus den Augen. Absolut authentisch und professionell.
★★★★★
Ines ist seit sechs Monaten meine KI-Sparringspartnerin und gibt mir sehr nützlichen Input: Agenten-Setups, Second Brains, und wie eine KI wie ein Teammitglied arbeitet. Es gibt wenige, mit denen ich das lieber durchdenke.
Fragen und Antworten
Alles, was du vor dem Gespräch wissen willst
Aus echten Gesprächen. Auch die Fragen, die sich sonst keiner laut zu stellen traut.
Eine KI, die dich kennt: ein System, in dem dein Business dauerhaft hinterlegt ist, deine Angebote, deine KundInnen, deine Stimme, deine Regeln. Darauf arbeiten acht Assistenzen, jede für einen Bereich. Du sagst in normalen Sätzen, was du brauchst. Sie liefern einen Entwurf. Du gibst frei.
Ein Agent handelt selbstständig und schickt im Zweifel die Mail einfach raus. Eine Assistenz macht den Entwurf und wartet auf dein Go. Ich baue dir Assistenzen mit Freigabe. Nichts verlässt dein System ohne dich. Das ist keine Einschränkung, das ist die Regel, mit der du ruhig schlafen kannst. Wo Automatisierung ohne dich sinnvoll ist, entscheiden wir das bewusst, Ablauf für Ablauf.
Dasselbe wie beim Einarbeiten einer neuen Mitarbeiterin: Deep-Dive, ich baue dein Team, wir installieren es gemeinsam auf deinem Rechner, dann spielen wir es an deinen echten Aufgaben ein, bis es sitzt. Die vier Schritte stehen oben unter „So arbeiten wir zusammen“.
Rund 5,5 Stunden in den ersten zwei Wochen, danach etwa eine Stunde pro Woche. Nichts davon ist Kursarbeit: Du übst an deinen echten Aufgaben, und dein erster Content geht schon in Woche 3 raus. Ein Team, das dir Zeit geben soll, darf beim Aufbau keine fressen.
Eine Kundin hat KI-Angebote mal so beschrieben: „Ich weiß nicht, was ich kaufe, ich kaufe eine Wundertüte.“ Deshalb nenne ich dir die Zahl im KI-Klarheitsgespräch, bevor du dich entscheidest. Im Programm steckt: dein installiertes Team, drei fertig gebaute Anwendungsfälle aus deinem Alltag, deine KI-Roadmap und sechs Wochen Begleitung. Dazu kommt nur dein Claude-Abo, ab etwa 25 € im Monat. Sonst nichts.
Nein. Wir machen das zusammen: Ich bereite dein Team vor, wir installieren es gemeinsam, und in den sechs Wochen bist du nie ohne Begleitung. Danach hat dein System eine eingebaute Hilfe-Assistenz: die Kollegin, der du jede Frage stellen kannst, ohne dich alt zu fühlen. Und ich bleibe erreichbar.
Nein. Du sagst deinem Team in ganz normalen Sätzen, was es tun soll, gern auch per Diktat. Den Unterbau baue ich. Verstehen, was unter der Haube passiert, musst du nie.
Nein. Dein System lebt bei dir, auf deinem Rechner und in deinen Konten. Ich baue es mit dir auf, aber deine Kundendaten und deine Arbeit bleiben deine. Was deine KI überhaupt sehen darf, klären wir am Anfang schriftlich: Was ins System gehört und was draußen bleibt.
Datensicherheit denke ich von Anfang an mit, nicht als Nachtrag. Dazu gehört der richtige Claude-Tarif, bei dem deine Daten nicht fürs KI-Training verwendet werden und ein Auftragsverarbeitungsvertrag möglich ist. Und die Regel aus der vorigen Antwort: Vertrauliches von KundInnen kommt nur ins System, wenn wir es bewusst so entschieden haben.
Weil Claude aktuell die beste Umgebung für genau diese Arbeitsweise bietet, auch beim Datenschutz. Dein System selbst ist davon unabhängig: lesbare Dateien nach einem offenen Standard, die mit jeder KI funktionieren. Sollte sich das ändern, ziehst du um.
Weil es dich nicht kennt. Jedes Gespräch startet bei null: Du erklärst wieder, wer du bist, wie du klingst, was dir wichtig ist. Dein eigenes System hat all das dauerhaft hinterlegt. Gleiche KI, anderes Gedächtnis.
So, wie du dich auf eine gute Assistenz verlässt: Sie macht einen Entwurf, du machst den Endcheck, bevor etwas rausgeht. Nicht perfekt an Tag 1, aber mit jedem Feedback besser. Der Unterschied zur menschlichen Assistenz: Deine ist nachts um 3 da und macht keinen Urlaub.
Am Tag der Installation. Wir richten dein Team gemeinsam ein, und noch im selben Termin entsteht dein erstes echtes Arbeitsergebnis: kein Demo-Beispiel, sondern etwas, das du wirklich brauchst. Ab Woche 3 liefert dein Team jede Woche sichtbar ab.
Alles. Dein System besteht aus lesbaren Dateien, die dir gehören: dein Wissen, deine Abläufe, deine Stimme. Kein Abo, das dein System als Geisel hält, kein Anbieter, bei dem du eingesperrt bist. Du mietest keine Wohnung bei mir. Du bekommst dein eigenes Haus mit Schlüssel.
Solopreneur: Du arbeitest allein, oft mit FreelancerInnen oder einer Assistenz im Hintergrund. Duopreneur: Ihr seid zu zweit und teilt euch alles. Kleines Team: Du führst bis etwa zehn Menschen und machst trotzdem noch jede Rechnung und jede zweite Mail selbst.
Gemeinsam ist allen: ein laufendes Business mit wiederkehrenden Abläufen, Wissensarbeit statt Werkbank, und du bist die Person, die entscheidet. Solo nutzt du dein KI-Team allein. Mit Team arbeiten alle auf demselben Wissen, statt dass jede Person anders promptet.
Für Webshops und Ecommerce, weil ich die Abläufe nicht aus erster Hand kenne. Für alle, die gerade erst gründen und noch keine wiederkehrenden Abläufe haben. Und für alle, die einen Magic Button suchen: Dein Team braucht deine Führung. Wer richtig bei mir ist, steht oben unter „Für wen“.
Gar nicht, und das ist okay. „Woher soll ich wissen, was noch alles geht?“ hat mich eine Kundin nach Wochen der Zusammenarbeit gefragt. Genau dafür bekommst du deine KI-Roadmap: Ich schaue mir dein Business an und zeige dir, was möglich ist, was es dir bringt und in welcher Reihenfolge es sich lohnt. Die Möglichkeiten kennen ist mein Job, nicht deiner.
Deine Frage war nicht dabei? Stell sie mir direkt: Kostenloses KI-Klarheitsgespräch buchen
Wir finden in 30 Minuten raus, wo deine größten KI-Hebel liegen.
Kostenlos und entspannt. Schau einfach, ob du dieses System brauchst und ob es für dich sinnvoll ist. Das erfährst du so oder so.
Meine drei KI-Hebel mitnehmenIch freu mich auf dich.